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Steam News3 August 202613d ago

Version 4.0

Neuerungen: Über 165 neue Ereignisse in allen fünf Bereichen des Arbeitstags: 41 im Serverraum (wo sich jetzt auch Chantal, Markus, Gabi und Dr.

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  • Gameplay
changedEinstellungen:Aufgeräumt: Warn-Pulsieren, Kamera-Wackeln und Handy-Tempo standen unter "Gameplay & Komfort", obwohl sie reine Anzeigesachen sind. Die beiden Verbergen-Optionen haben einen eigenen Abschnitt "Herausforderung" bekommen, denn sie sind kein Komfort, sondern ein Schwierigkeitsgrad.

Layer8Problem changes

changedAufgeräumt: Warn-Pulsieren, Kamera-Wackeln und Handy-Tempo standen unter "Gameplay & Komfort", obwohl sie reine Anzeigesachen sind. Die beiden Verbergen-Optionen haben einen eigenen Abschnitt "Herausforderung" bekommen, denn sie sind kein Komfort, sondern ein Schwierigkeitsgrad.

Neuerungen:

  • Über 165 neue Ereignisse in allen fünf Bereichen des Arbeitstags: 41 im Serverraum (wo sich jetzt auch Chantal, Markus, Gabi und Dr. Wichtig verirren - bislang gehörte der Raum Kevin und Egon allein), 21 an der Kaffeemaschine, 27 auf dem Dienstgang und 17 im Postfach. Darunter die ENTKALKEN-Krise samt Kevins Instant-Schwarzmarkt, Dr. Wichtig vor zwei Knöpfen ("Machen Sie mir das, was ich immer trinke"), das Rätsel um "Projekt Phoenix", Kevins vier Sprachnachrichten (4:32 Minuten, Inhalt: der Bildschirm ist "komisch") und die Abwesenheitsnotiz-Endlosschleife mit 14 Mails pro Minute. Frau Elster schreibt zum ersten Mal überhaupt.

  • Das Telefon war bisher die häufigste Handlung mit den wenigsten Folgen. Das ist vorbei: Der Anrufpool ist um mehr als ein Drittel gewachsen, und jeder zweite Anruf kann dich später einholen. Neu unter anderem die Kollegin, deren Kamera schwarz bleibt (der bequemste Weg endet damit, dass der Kunde ihren gesamten Bildschirm sieht), und ein Serientermin ohne Organisator, der seit vier Jahren bei 17 Personen im Kalender steht - wer ihn löscht, schickt am Dienstag vier Leute in einen leeren Raum.

  • Entscheidungen bleiben nicht mehr am Telefon: 12 Anrufe wirken an einem anderen Ort weiter. Der Rechner, den Kevin nach deiner Anweisung neu aufgesetzt hat, steht später im Serverraum im Rack - verkabelt, mit Drachenaufkleber und einem Programm, das Rechenleistung nach Übersee verkauft. Das Passwort, das du am Telefon durchgegeben hast, klebt beim nächsten Dienstgang am Monitor. Und wer Gabi hat auflaufen lassen, findet in der Teeküche eine Schublade, die es vorher nicht gab.

  • Auch alte Bekannte haben jetzt ein Gedächtnis, und je nach Entscheidung ein anderes: Wer Kevin zum Formatieren zwingt, bekommt einen Rechner mit einem Betriebssystem unklarer Herkunft zurück - wer ihm hilft, bekommt seine Mutter mit einem Laptop an den Empfang. Wer Chantals Erpressung kontert, bekommt eine Aussprache; wer einknickt, hat am Nachmittag den halben Vertrieb am Telefon, weil sich herumgesprochen hat, dass die IT freischaltet, wenn man höflich fragt.

  • Ein unterbrochener Arbeitstag ist nicht mehr verloren. Das Spiel sichert nach jedem Ereignis; wer das Spiel schließt oder abstürzt, wird beim nächsten Start gefragt, ob er weiterarbeiten möchte - mit Wochentag, Uhrzeit und offenen Tickets als Gedächtnisstütze.

  • Der Endbildschirm wurde neu gebaut. Er hebt in der Bilanz den Wert hervor, an dem der Tag zerbrochen ist, und bietet zwei Dinge zum Aufklappen: den Tagesverlauf als Kurve - man sieht endlich, dass der Ausraster um kurz vor zwei schon um halb elf angelegt war - und das persönliche Logbuch als beschriebenes Blatt Papier.

  • Die Team-Übersicht zeigt, was der Tag bewegt hat: neben jedem Kollegen die Veränderung seit heute Morgen, unter dem Balken der Abstand zur nächsten Stufe. Der absolute Wert allein sagt schließlich nicht, ob man gerade etwas richtig macht.

  • Das Archiv zählt nicht mehr nur vier Zahlen: Serie überstandener Tage samt Rekord, drei Balken für Freitag, Mittwoch und Montag einzeln - wer zehn Freitage überlebt hat, aber keinen Montag, sieht genau das - und eine Fußzeile mit Ventil-Rettungen und Abmahnungen.

  • Gegenstände verraten jetzt, ob sie den Einsatz überleben: wiederverwendbar, verbraucht sich oder Trophäe. Bislang erfuhr man das erst, wenn etwas weg war.

  • Wer einen Arbeitstag von der ersten Minute an im Blindflug übersteht - ohne Prozentwerte, ohne Ticketzähler -, findet im Logbuch einen Nachtrag dazu. Wer die Zahlen erst mittags ausblendet, bekommt ihn nicht.

  • Eine Ereignisreihe zieht sich durch drei Bereiche des Hauses und beginnt völlig harmlos. Beim zweiten Mal wundert man sich, beim dritten Mal bleiben nur noch Antworten übrig, die man besser nicht laut sagt.

  • Die Firmenchronik hat leere Seiten am Ende, und niemand hat Müller verboten, etwas zu ergänzen: ein handschriftlicher Satz pro Arbeitstag, der sich danach richtet, was ihm widerfahren ist. Wer schon mehrfach das Gebäude verlassen hat, ohne sich zu verabschieden, schreibt anders als jemand in seiner ersten Woche. Die Einträge bleiben im Archiv stehen.

  • Das Schwarze Brett hängt nicht mehr fest: 29 Zettel statt 6, jeder Arbeitstag bekommt seine eigene Auswahl - von der Tippgemeinschaft, die seit elf Jahren nicht gewinnt, bis zum Ficus namens Hubert, der einen Paten sucht. 8 Aushänge hängen nur dort, wenn du sie verursacht hast: Wer den Kaffee mit Essig entkalkt hat, findet die Beschwerde der zweiten Etage.

  • Das Firmen-Intranet weiß, wer du bist. Der "Mitarbeiter des Monats" geht an den Kollegen, der am meisten von dir hält - und wird nicht vergeben, wenn niemand die Schwelle erreicht. Der Company Feed meldet in bestem Unternehmensdeutsch, was du heute angerichtet hast: dieselben Vorfälle, die am Schwarzen Brett ehrlich kommentiert werden, hier als Prozess oder Erfolg. Dazu eine Wall of Deals, die gerettete und geplatzte Abschlüsse kennt, ein Impressum, dessen Fassungsnummer mit jedem Arbeitstag steigt, ohne dass je jemand erfahren hätte, was geändert wurde - und eine Kennzahl des Tages, die deinen Ticketbestand als betriebswirtschaftliche Abweichung ausweist. Kein Besuch sieht aus wie der vorherige.

  • Hinter dem Login der Personalabteilung liegt eine zweite Personalakte. Es ist deine. Sie führt Abmahnungen, unentschuldigte Abgänge und ein Gehalt, das nicht steigt - je besser dein Ruf im Haus, desto ausdrücklicher begründet die Personalabteilung, warum eine Anpassung nicht erforderlich ist.

  • Zwei Kleinigkeiten für Leute, die genau hinsehen: Einmal pro Arbeitstag passiert um Punkt 13:37 Uhr etwas im Protokoll. Und wer die Entwicklerkonsole öffnet, wird dort von H.A.L.G.E.R.D. persönlich begrüßt.

Spielbalance:

  • Der Mittwoch hat angezogen: Statuswirkungen fallen auf dem normalen Schwierigkeitsgrad um zehn Prozent kräftiger aus. Eine eigens gebaute Tages-Simulation zeigte, dass ein aufmerksamer Spieler ihn fast risikofrei überstand. Freitag und Montag bleiben unverändert.

  • 15 neue Ereignisse sind Fallen: Situationen, in denen die Antwort, die vernünftig klingt, nicht die ist, die vernünftig ist. Ein kritisches Zwei-Minuten-Update, eine aufgehaltene Tür, herrenloser Kuchen im Flur. 8 davon lassen den Bildschirm wackeln - wer in den Köder tritt, merkt es sofort.

  • Der Morgen entscheidet mehr als bisher: Neben Ärger, Chef-Aufmerksamkeit und Verschlafen gibt es Tickets, die über Nacht aufgelaufen sind, ein gestrichenes Ausreden-Kontingent - und eine Ausrede extra, wenn das Haus ausnahmsweise für dich spielt. 18 neue Morgentexte, und die Werte richten sich nach dem Wochentag: Freitag verzeiht, Montag nicht.

  • 3 neue Mittagspausen, zwei davon mit doppeltem Boden: ein kostenloses Buffet, gesponsert ausgerechnet von dem Dienstleister, der die interne IT ablösen will, und eine Kochvorführung an der falschen Steckdose.

  • Die Katastrophen sind unnachgiebiger: Wer den Countdown verstreichen lässt, fährt bei allen 30 schlechter als mit der schlechtesten aktiven Entscheidung - bislang war Nichtstun in vier Fällen die bequemere Wahl. Notlösungen ohne passendes Werkzeug kosten dort mehr, wo die Folgen offensichtlich waren: Ein Vorstands-Livestream in 240p bleibt eben ein blamierter Vorstand.

  • Zeit absitzen ohne Konsequenz gibt es nicht mehr. Keine Aktion dauert unter zwei Minuten (knapp 190 Antworten waren fast umsonst), lange Aktionen haben durchgehend Folgen, 10 zeitraubende Antworten im Altbestand blieben bisher folgenlos, und vier Antworten drehten die Uhr sogar zurück.

Anzeige & Layout:

  • Die Reihenfolge der Antwortmöglichkeiten ist neu verteilt. Bisher stand in über der Hälfte aller Ereignisse die günstigste Antwort ganz oben - wer das bemerkte, klickte fortan die erste Zeile, und die Entscheidung fand nicht mehr statt. Jetzt liegt die beste Wahl gleich verteilt auf allen Plätzen. Abbrechen, Ignorieren, Auflegen und Löschen bleiben dort, wo man sie sucht: ganz unten.

  • Das Terminal ist keine schwarze Leere mehr: ein Hauch Röhrenmonitor mit feinen Scanlines und schwachem Glimmen aus der Bildmitte. Alles statisch, nichts flackert, und abschaltbar. Terminal und Statusleiste liegen jetzt auf zwei Ebenen, damit der Blick dorthin geht, wo etwas passiert.

  • Die abgerundeten Ecken sind deutlich schärfer. Die bisherigen 8 bis 12 Pixel waren zeitgemäßes Web-Design und passten nicht zu einer Firmensoftware, die seit den Neunzigern kein Update gesehen hat.

  • Das Terminal wechselt seine Farbe mit der Art des Ereignisses - blau beim Anruf, rot im Notfall, gelb bei einer Begegnung. Die Ergebnis-Anzeige ist das Geschwister der Ereignis-Karte statt eines schwebenden grauen Kastens.

  • Die Tastatur-Hinweise sehen aus wie kleine Tastenkappen statt wie graue Kästchen und fahren beim Drücken sichtbar in den Sockel. An allen vier Orten identisch - Aktionsleiste, Antworten, Handy und Postfach hatten bisher leicht andere.

  • Der Anruf-Knopf sieht aus wie die drei anderen. Bislang war er dauerhaft hervorgehoben und damit die naheliegende Wahl - dabei geht es gerade darum, die Mischung selbst zu finden. Die Hervorhebung erscheint erst, wenn die Tickets kritisch werden.

  • Antwortmöglichkeiten zeigen an, wenn sie einen Gegenstand verbrauchen, und zwar solange sie noch wählbar sind. Gesperrte melden einheitlich "Fehlt: ".

  • Die Ergebnistexte enthalten keine technischen Hinweise mehr wie "(Inventar +1)". Das doppelte nur, was ohnehin sichtbar ist; 86 Stellen bereinigt.

  • Der Nachrichtenticker läuft gleichmäßig schnell. Bislang brauchte jede Meldung dieselben 30 Sekunden, unabhängig von ihrer Länge - die längsten waren kaum lesbar. Schrift etwas größer und nicht mehr durchgehend in Großbuchstaben.

  • Modale, Ereignis-Karten und die Startsequenz blenden weich ein statt hart aufzuspringen; Erfolgs-Meldungen blenden sauber aus.

Einstellungen:

  • Aufgeräumt: Warn-Pulsieren, Kamera-Wackeln und Handy-Tempo standen unter "Gameplay & Komfort", obwohl sie reine Anzeigesachen sind. Die beiden Verbergen-Optionen haben einen eigenen Abschnitt "Herausforderung" bekommen, denn sie sind kein Komfort, sondern ein Schwierigkeitsgrad.

  • Neu: Textgröße in drei Stufen, ein Schalter für die Bildschirm-Textur, die Tageskurve im Endbildschirm gleich geöffnet - und ein Knopf, der alle Einstellungen zurücksetzt. Der laufende Arbeitstag geht dabei nicht verloren.

  • Die Inventarplätze lassen sich jetzt auch mit der Tastatur bedienen, und die Bestätigen-Taste funktioniert auch im Tutorial-Auswahlfenster beim Spielstart.

Fehlerkorrekturen:

  • Bei 38 Ereignissen fehlte das Bild des Kollegen, um den es ging - Kevins Sprachnachrichten, Egons Groll, Gabis Panik und der Chefsessel zeigten eine leere Karte. Vier Ereignisse wirken jetzt auf das Verhältnis zu dem Kollegen, um den es die ganze Zeit ging, und in einem Fall bekam der Falsche die Anerkennung.

  • 16 Ereignisse teilten sich versehentlich eine Kennung mit einem anderen. Da pro Tag jede Kennung nur einmal vorkommt, sperrten sich diese Paare gegenseitig aus - erreichbar war immer nur die Hälfte. Betroffen: die Ketten um Toilette, Kuchen, Feueralarm, Drucker und Bürostuhl.

  • 5 Ereignisse waren gar nicht erreichbar, weil ihre Voraussetzung nirgends erfüllt werden konnte: die Gerüchteküche um die alte Liste, Egons Mülltrennung, Kevins Petition, die Bowl-Lieferung und Kevins RGB-Idee.

  • Das Party-Ende "INSIDER" ließ sich nicht abschließen: Der Ergebnistext enthält wörtliche Rede, wodurch die Schaltfläche technisch unbrauchbar wurde. Sonderzeichen können jetzt generell keine Schaltfläche mehr lahmlegen.

  • Ruf-Änderungen aus Telefonketten wurden nie angewendet. 37 Gesprächsausgänge sahen eine Auswirkung auf das Verhältnis zu einem Kollegen vor, die schlicht verlorenging.

  • Sieben Antwortmöglichkeiten versprachen Gegenstände, die es nicht gibt oder deren Name falsch geschrieben war - das Paket von Gabi, der Kaffee für die Pflanze, die gebunkerte Tonerkartusche. Der heiße Kaffee für Gabi war dauerhaft gesperrt, und beim Brandschutz blieb der Feuerlöscher trotz "Löscher abgeben & flüchten" im Rucksack.

  • Zwei E-Mails trugen denselben Betreff und blockierten sich gegenseitig. Das Postfach unterscheidet Mails jetzt an ihrer Kennung statt am Betreff.

  • Das Ereignis "Materialermüdung" hat eine dritte Antwort ohne Gegenstand bekommen. Wer den Stressball weggeworfen hatte und kein Panzertape besaß, saß sonst vor zwei gesperrten Antworten fest.

  • Beim Serverraum-Ereignis um die alte Liste blieb "Nichts anfassen und gehen" ohne Folgen. Kevin findet die Liste jetzt stattdessen selbst.

  • "Spielstand löschen" setzt nun auch das Tutorial zurück, und der Tutorial-Fortschritt wird beim Export und Import tatsächlich übertragen. Beim Abgleich mit der Steam Cloud wird er nur noch freigeschaltet und nie mehr zurückgesetzt.

  • Der Ticket-Zähler wurde auf kleinen Bildschirmen größer dargestellt als die Uhrzeit daneben; im Ruhebildschirm passte sich die Schrift nach der ersten Rückkehr nicht mehr an die Breite an.

  • Der Zeitbalken eines Notfalls begann beim zweiten Vorfall nicht wieder bei voll, sondern mit dem Rest des vorherigen.

  • Während der Synergy-Gala konnte weiterhin eine Büro-Nachricht im Ticker erscheinen.

  • 10 Ergebnistexte waren nur Stichworte ("Maximaler Stress.", "Du rennst los.") und benannten einen Zustand, statt die Szene zu zeigen.

  • In einem Privatanruf standen Formatierungszeichen mitten im Text.

  • Im Fehlerbericht war die Inventarliste unbrauchbar, und der Schwierigkeitsgrad wurde immer als "Normal" gemeldet.

System & Stabilität:

  • Tritt ein unerwarteter Fehler auf, wird die Bedienung automatisch wieder freigegeben, statt den Tag einzufrieren. Zuvor half nur ein Neuladen - womit der gesamte Arbeitstag verloren war.

  • Beim Neustart eines Tages blieben einzelne Zustände aus dem vorherigen Durchlauf erhalten: Eine offene Handy-Nachricht oder ein angefangenes Gespräch tauchte mitten am neuen Vormittag wieder auf. Auch abgelaufene Zeitgeber wurden nicht gelöst, was dazu führen konnte, dass für den Rest des Tages keine E-Mails mehr eintrafen.

  • Das Aktivitätsprotokoll wird beim Anhängen nicht mehr vollständig neu aufgebaut. Bei langen Arbeitstagen führte das zu Verzögerungen, unterbrach Animationen und hob Textmarkierungen auf. Zusätzlich ist es auf die letzten 50 Einträge begrenzt.

Source

Steam News / 3 August 2026

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